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9. Runde 01.10.10 Servette – Ambri 4-3 nV

Genève-Servette – Ambri-Piotta 4:3 (1:1, 2:1, 0:1, 1:0) n.V.

Les Vernets. – 6546 Zuschauer. – SR Rochette; Mauron/Micheli.
Tore: 9. Landry 0:1. 16. Bezina (Park, Toms/Ausschluss Rivera; Raffainer) 1:1. 23. Conz (Trachsler, Pothier) 2:1. 35. Walsky (Toms/ Park) 3:1. 39. Lehoux (Pestoni, Walker) 3:2. 44. Landry (Raffainer, Kutlak/Ausschluss Rivera) 3:3. 62. (61:01) Salmelainen (Toms, Park/ Ausschluss Bianchi) 4:3.
Strafen: 6mal Minuten gegen Genève- Servette, 8mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Park; Lehoux.
Genève-Servette: Stephan; Mercier, Bezina; Pothier, Höhener; Gobbi, Breitbach; Vuckovic; Toms, Park, Walsky; Rivera, Savary, Salmelainen; Cadieux, Trachsler, Flurin Randegger; Pivron, Conz, Berthon.
Ambri-Piotta: Bäumle; Gautschi, Kutlak; Gian-Andrea Randegger, Stirnimann; Kobach, Denissow; Vassanelli, Casserini; Duca, Landry, Raffainer; Walker, Lehoux, Meier; Pestoni, Adrian Brunner, Hofmann; Bianchi, Marghitola, Demuth.
Bemerkungen: Servette ohne Rubin und Déruns (beide verletzt), Ambri-Piotta ohne Botta, Bundi, Murovic, Westrum, Martin Kariya und Croce (alle verletzt).

Spielbericht von 20min.ch:

Genève-Servette musste sich im Duell der NLA-Kellerkinder mit einem 4:3-Sieg in der Verlängerung gegen Schlusslicht Ambri- Piotta begnügen. Tony Salmelainen entschied die Partie mit einem Überzahltreffer nach 61 Sekunden der Overtime.

Ambri-Piotta holte immerhin den zweiten Punkt im neunten NLA- Spiel. Massgeblichen Anteil daran besass NLA-Rückkehrer Eric Landry, der einen einen starken Einstand im Dress der Biancoblu gab. Der neuverpflichtete Kanadier aus der KHL erzielte zwei Treffer für Ambri-Piotta; die 1:0-Führung und im Powerplay den 3:3-Ausgleich, der den Gästen den Punktgewinn einbrachte.

Dagegen konnte Ambris neuer weissrussischer Verteidiger Wladimir Denissow nach seiner späten Ankunft am Donnerstagabend und nur mit dem Warm-up in den Beinen seine entsprechenden Defizite nicht verbergen. Beim zweiten Genfer Treffer kam Denissow zu spät gegen Florian Conz, der bloss noch einzuschieben brauchte.