les Vernets Servette — 6816 Zuschauer — Massy; Fluri, Müller
Tore: 3. (2:21) Walsky (Gobbi) 1:0. 4. (3:37) Toms 2:0. 44. Flurin Randegger (Bezina, Trachsler; Ausschluss Pothier!) 3:0.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Servette, 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
Servette: Stephan; Vukovic, Bezina; Pothier, Mercier; Gobbi, Flurin Randegger; Vermeille; Toms, Park, Fritsche; Walsky, Paul Savary, Salmelainen, Pierrick Pivron; Trachsler, Cadieux, Barbero; Berthon, Jean Savary, Victor Pivron.
Ambri: Bäumle; Bundi, Denissow; Gautschi, Uinter Guerra; Casserini, Kobach; Gian-Andrea Randegger; Duca, Martin Kariya, Veilleux; Botta, Stirnimann, Murovic; Raffainer, Adrian Brunner, Demuth; Isabella, Zanetti, Meier; Sartori.
Bemerkungen: Servette ohne Rubin, Rivera, Breitbach, Höhener, Simek (alle verletzt), Ambri ohne Kutlak, Pestoni, Landry, Hofmann, Westrum, Bianchi, Incir, Walker und Schulthess (alle verletzt). – NLA-Debüt von Ambri-Stürmer Federico Sartori (18).
Spielbericht von Teleclub:
Genève-Servette setzte sich in einem Spiel ohne Intensität und Emotionen gegen Schlusslicht Ambri-Piotta problemlos mit 3:0 durch. Servette-Goalie Tobias Stephan blieb zum dritten Mal in der laufenden Saison ohne Gegentor. Stephan stoppte 31 Schüsse. Ambri-Piotta ist damit bereits seit drei Jahren und zwei Monaten ohne Sieg in Genf.
Die Gastgeber lagen schon nach gut dreieinhalb Minuten mit 2:0 in Führung. Eric Walsky und Jeff Toms profitierten dabei von Abwehrfehlern der Leventiner. Im Schlussdrittel erhöhte Flurin Randegger in Unterzahl gar noch auf 3:0.
Mittlerweile hat der Schweizer Nationalverteidiger und Genfer Captain Goran Bezina bekräftigt, den bis 2013 laufenden Vertrag bei Genève-Servette einhalten zu wollen. Dies erklärte Bezina auch Vertretern von Bars Kasan (Russ), die den Teamleader des letztjährigen Playoff-Finalisten einen Wechsel in die KHL schmackhaft machen wollten.
Dagegen wird in der Zeitung “Le Matin” bereits über einen Abang von Servette-Zampano Chris McSorley zum NLB-Partnerteam Lausanne spekuliert. Während bei Servette auf Grund einer angespannten Finanzlage weitere Abgänge aus dem aktuellen NLA-Team drohen, scheint bei den Waadtländern die Zukunft in mancherlei Hinsicht viel versprechender.