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4. Spiel Playouts 05.03.11 Ambri- Biel 0:4

HC Ambri-Piotta – EHC Biel 0:4 (0:1, 0:2, 0:1)

Valascia Ambri — 3948 Zuschauer — Koch, Kurmann; Flury, Müller
Tore:
2. Miéville (Beaudoin) 0:1. 31. Tschannen (Wetzel, Trunz) 0:2. 37. Kparghai (Fata) 0:3. 47. Fata (Beaudoin, Spylo) 0:4.
Strafen:
1mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 3mal 2 Minuten gegen Biel.
Ambri:
Bäumle; Bundi, Denissow; Gautschi, Uinter Guerra; Stirnimann, Schulthess; Marghitoa; Veilleux, Walker, Hofmann; Raffainer, Bianchi, Isabella; Duca, Martin Kariya, Pestoni; Botta, Adrian Brunner, Murovic; Trevor Meier.
Biel:
Marco Streit; Trunz, Kparghai; Steinegger, Schneeberger; Brendan Bell, Wellinger; Seydoux, Zigerli; Lötscher, Gloor, Fata; Ehrensperger, Peter, Tschantré; Beaudoin, Miéville, Spylo; Tschannen, Wetzel, Schlagenhauf.
Bemerkungen:
Ambri-Piotta ohne Westrum, Landry, Kobach, Demuth, Kutlak, Incir (alle verletzt) und Casserini (krank), Biel ohne Deny Bärtschi, Fröhlicher, Nüssli (alle verletzt) und Bordeleau (überzähliger Ausländer). — Pfostenschuss Ehrensperger (38.).

Spielbericht von hcap-luzern.ch

Ambri war heute in allen Belangen unterlegen. Schon nach 2 Minuten schoss Biel das 0:1. Ambri rannte danach vergebens auf das Tor von Marco Streit los. Etwas Zählbares schaute dabei aber nicht heraus. Kariya vergab die einzige Riesenchance im ganzen ersten Drittel kläglich, als er von Pestoni perfekt in Position gespielt wurde.

Im Mitteldrittel gelang es Ambri vereinzelt, etwas Druck auf Streit zu erzeugen. Biel fuhr fast nur noch Entlastungsangriffe – und reüssierte bei zwei von drei Versuchen. So etwas nennt man Effizienz. Beim 0:2 liess sich Guerra überlaufen, beim 0:3 sah Bäumle den Puck zu spät.

Als dann auch die Schiris ins Spiel fanden, konnte Ambri zu Beginn des Schlussdrittels zwei Mal in Überzahl spielen, ohne jedoch etwas erwähnenswertes zu produzieren. Biel gelang dann noch der vierte Treffer; symptomtisch für das ganze Spiel der Leventiner ein Eigentor.

Die Serie steht nun 2:2. Ambri muss sich gewaltig steigern, will es nicht in eine zweite Playout-Serie gegen die Lakers, welche gegen Lugano keine Chance hatten. Jetzt muss eine Trotzreaktion her.

Spielbericht: Gabriel