Hallenstadion. – 6859 Zuschauer. – SR Eichmann, Arm/Küng
Tore: 24. Down (Pittis, Murphy/Ausschluss Kutlak) 1:0. 30. Paterlini (Wichser, Ambühl/Ausschluss Brunner) 2:0. 32. Hofmann (Pestoni) 2:1. 37. Bärtschi (Westcott, Pittis) 3:1. 55. Down 4:1
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. – PostFinance-Topskorer: Bärtschi; Lehoux.
ZSC Lions: Flüeler; Murphy, Seger; Westcott, Geering; Schnyder, Stoffel; Monnet, Wichser, Ambühl; Down, Pittis, Bärtschi; Bühler, Ziegler, Paterlini; Krutow, Bastl, Ryser.
Ambri-Piotta: Bäumle; Kutlak, Gautschi; Stirnimann, Randegger; Casserini, Kobach; Marghitola; Bianchi, Meier, Demuth; Walker, Kariya, Lehoux; Duca, Westrum, Raffainer; Pestoni, Brunner, Hofmann.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Schommer (verletzt), Ambri ohne Bundi, Botta, Murovic (alle verletzt).
Die vorher noch punktelosen ZSC Lions und ihr neuer Headcoach Colin Muller haben ihr erstes Erfolgserlebnis. Durch das 4:1 gegen Ambri-Piotta gaben sie die «rote Laterne» an die Leventiner ab.
Dem Zürcher Starensemble war die nach drei Niederlagen verständliche Verunsicherung leicht anzumerken, im Startdrittel gab es zwar ein optisches Plus, aber nur wenige zwingende Aktionen über mehrere Stationen. Im Duell gegen die schwächste Defensive der Liga brach der Bann dann aber bei den beiden ersten Strafen gegen die Leventiner: Blaine Down mit seinem ersten Saisontreffer (24.) und Thierry Paterlini (30.) sorgten mit ihren Überzahltoren für etwas Sicherheit.
Nach dem schön herausgespielten Anschlusstreffer durch den erst 17-Jährigen Grégory Hofmann (32.) erhöhten die Gastgeber die Kadenz wieder und Topskorer Patrik Bärtschi stellte noch vor der zweiten Sirene den Zweitore-Vorsprung wieder her.