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37.Runde 02.01.11 Langnau – Ambri 3:2n.V.

SC Langnau – HC Ambri-Piotta 3:2 n.V. (0:0, 2:2, 0:0, 1:0)

Ilfishalle Langnau — 6098 Zuschauer — Koch; Mauron, Schmid
Tore:
29.(28:40) Schilt (Brooks, Simon Lüthi) 1:0. 30. (29:40) Demuth (Raffainer, Bianchi) 1:1. 31. (30:39) Isabella (Incir, Zanetti) 1:2. 36. Camenzind (Haas, Brooks) 2:2. 62. (61:11) Brooks (Reber,Curtis Murphy/Ausschluss Constantine) 3:2.
Strafen: 3mal 2Minuten gegen Langnau, 4mal 2 Minuten plus Spieldauer (TrainerConstantine) gegen Ambri-Piotta
PostFinance-Topskorer: Iggulden; Landry.
Langnau: Leimbacher; Schilt, Simon Lüthi; Reber, Kim Lindemann;Curtis Murphy, Genazzi; Lardi; Sandro Moggi, Adrian Gerber, Claudio Moggi; Iggulden, Pelletier, Simon Moser; Brooks, Camenzind, Haas; Schild, Bucher, Aurelio Lemm.
Ambri-Piotta: Bäumle; Kutlak, Schulthess; Casserini, Denissow; Stirnimann, Uinter Guerra; Duca, Martin Kariya, Adrian Brunner; Botta, Landry, Walker; Raffainer, Bianchi, Demuth; Incir, Zanetti, Isabella; Grassi.
Bemerkungen: Langnau ohne Florian Conz (U20), Moss (überzähligerAusländer), Steiner, Christian Moser, Flückiger (alle verletzt) und Helfenstein (rekonvaleszent), Ambri-Piotta ohne Hofmann, Pestoni (U20), Murovic, Trevor Meier, Bundi, Gautschi, Kobach, Westrum, Gian-Andrea Randegger (alle verletzt) und Lehoux (überzähliger Ausländer). Langnau ab 20. Minute ohne den verletzten Lardi. – Timeout Ambri-Piotta (55.).

Spielbericht von Teleclub:

Dank eines Powerplaytores in der Verlängerung von Brendan Brooks setzten sich die SCL Tigers gegen Ambri-Piotta mit 3:2 durch. Die entscheidende Strafe verursachte Ambris Trainer Kevin Constantine.

Der Amerikaner regte sich nach 40 Sekunden der Verlängerung fürchterlich auf über den Entscheid von Schiedsrichter Andreas Koch, neben dem Langnauer Pascal Pelletier auch Wladimir Denissow auf die Strafbank zu schicken. Constantine schlug mit einem Hockeystock mehrmals an die Bande und kassierte dafür zuerst eine Bankstrafe und schliesslich auch noch eine Spieldauerstrafe. Mit vier gegen drei Feldspielern benötigten die Langnauer nur noch 31 Sekunden bis zum Siegtor durch Brendan Brooks.

Langnau marschiert so weiter in Richtung ersten Playoffqualifikation. So stark wie zuletzt gegen Biel und Bern vor Weihnachten traten die Emmentaler aber nicht mehr auf. Sie spielten nicht mehr derart aggressiv wie in den Kantonalderby und erspielten sich viel weniger Torchancen. Die vier Tore vor der Verlängerung fielen alle im zweiten Abschnitt innerhalb von sieben Minuten.