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33. Runde 10.12.10 Bern – Ambri 2 : 0

SC Bern – HC Ambri-Piotta 2:0 (0:0, 1:0, 1:0)

PostFinance Arena — 15007 Zuschauer — Reiber; Mauron, Schmid
Tore:
25. Reichert (Gardner, Jobin) 1:0. 58. Gardner (McLean, Roche) 2:0. – Strafen: 3mal 2 Minuren gegen Bern, keine Strafen gegen Ambri.
PostFinance-Topskorer:
Dubé; Landry
Bern:
Bührer; Roche, Furrer, Jobin, Kwiatkowski; Krueger, Beat Gerber; Vigier, Dubé, Rüthemann; Gardner, McLean, Reichert; Neuenschwander, Plüss, Vermin; Roland Gerber, Froidevaux, Scherwey; Montandon.
Ambri-Piotta:
Bäumle; Kutlak, Gautschi; Bundi, Denissow; Stirnimann, Schulthess; Casserini; Duca, Kariya, Pestoni; Trevor Meier, Landry, Hofmann; Botta, Bianchi, Demuth; Brunner, Zanetti, Isabella.
Bemerkungen:
Bern ohne Dominic Meier, Berger, Hänni und Gigon (alle verletzt), Stettler (krank) und Gamache (überzählig), Ambri ohne Raffainer, Kobach, Murovic und Westrum (alle verletzt) sowie Lehoux (überzählig). 31. Timeout Bern.59. Timeout Ambri, Ambri ab 58:31 ohne Bäumle. 60. Lattenschuss Duca.

Spielbericht von Teleclub

Bern wurde seiner Favoritenrolle gegen Schlusslicht Ambri mit viel Mühe und 2:0 gerecht. Dem Meister gelang die Siegsicherung erst in der 58. Minute durch Ryan Gardner.

Symptomatisch für den Spielverlauf war auch schon der Führungstreffer durch jene Linie erzielt worden, die nicht unbedingt fürs Filigrane zuständig ist. Marc Reichert bezwang in der 25. Minute jenen Thomas Bäumle, der bei Ambri ein weiteres Jahr verlängert hat. Insgesamt zeigten die Berner alles andere als eine Gala und verärgerten so auch ihren Coach. Larry Huras nahm in der 31. Minute ein Timeout, um ein paar zusätzliche Worte an seine Mannen zu richten, ausser einer klaren territorialen Überlegenheit (11:5 Schüsse im Mitteldrittel) zeitigte die Massnahme aber keine Wirkung.

Ambri war insgesamt harmlos und konnte auch aus einer kurzen doppelten nummerischen Überzahl (24 Sekunden) kein Kapital schlagen. Vorkämpfer Paolo Duca hätte als Einziger mehrmals den Ausgleich auf dem Stock, er traf zudem in der Schlussminute noch die Latte. Marco Bührers dritten Shutout der Saison vermochte er aber nicht zu verhindern.