HCAP: Bäumle, Kutlak, Gautschi, Law, Neff, Brunner, Casserini, Rivers, Murovic, Schönenberger, Pestoni, Stirnimann, Bundi, Walker, Westrum, Duca, Mattioli, INcir, Juri, Bianchi, Botta, Kobach.
Tore: 2’23” Duca (Law, Brunner / Aus. Helbling) 0-1; 4’24” Hamilton (Robitaille) 1-1; 8’20” Stirnimann (Law / Aus. Brunner!) 1-2; 14’41” Domenichelli (Sannitz) 2-2; 16’01” Law (Brunner, Neff) 2-; 29’09” Kutlak (Law / Esp. Romy) 2-4; 48’55” Domenichelli (Robitaille, Hamilton /Aus. Botta e Kutlak) 3-4; 53’38” Nummelin (Lemm, Vauclair) 4-4; 64’28” Robitaille (Vauclair, Nummelin) 5-4. .
Strafen: 7×2 gegen Lugano; 7×2 gegen Ambrì.
Schiedsrichter: Rochette, Arm, Küng
Zuschauer: 6210
Bemerkungen: Ambrì ohne Horak, Schneider (verletzt), Clarke und Stephan überzählig.
Lugano wandelte gegen Ambri-Piotta einen 2:4-Rückstand noch noch in einen 5:4-Overtime-Sieg um.
Für den Siegtreffer sorgte NLA-Topskorer Randy Robitaille 32 Sekunden vor Ablauf der Verlängerung. Lugano nutzte dabei eine “Offensiv-Konzentration” von Ambri-Piotta aus; mit Paolo Duca, Erik Westrum und Kirby Law bildeten in jener Phase drei Stürmer das Verlängerungs-Quartett der Gäste. Prompt fehlte die defensive Absicherung. Dies nutzte Lugano kaltblütig aus.
Für Lugano war der frühere Ambri-Stürmer Hnat Domenichelli zweifacher Torschütze. Er erzielte damit bereits im 16. NLA-Spiel in Folge mindestens einen Skorerpunkt.
Für Ambri erzielte Reto Stirnimann in seinem 29. NLA-Saisonspiel den ersten Treffer in der laufenden Spielzeit. Stirnimanns Treffer zur 2:1-Führung der Gäste war dabei gar ein Shorthander.