Valascia. – 3679 Zuschauer. – SR Rochette, Bürgi/Marti.
Tor: 59. Martin Kariya (Landry, Kutlak/Ausschluss Florian Conz) 1:0.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Duca; Park.
Ambri-Piotta: Croce; Kutlak, Stirnimann; Casserini, Denissow; Marghitola, Gian-Andrea Randegger; Vassanelli; Duca, Landry, Pestoni; Raffainer, Martin Kariya, Trevor Meier; Adrian Brunner, Hofmann, Demuth; Botta, Bianchi, Isabella.
Genève-Servette: Tobias Stephan; Vukovic, Goran Bezina; Gobbi, Breitbach; Mercier, Vermeille; Déruns, Paul Savary, Flurin Randegger; Walsky, Park, Fritsche; Cadieux, Trachsler, Florian Conz; Barbero, Berthon, Pivron; Jean Savary.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Westrum, Bundi, Kobach, Gautschi, Murovic (alle verletzt), Walker (krank) und Lehoux (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Pothier, Salmelainen, Toms, Rivera, Höhener und Rubin (alle verletzt). – Timeout Ambri-Piotta (47.).
In der Leventina wird der neue Trainer Kevin Constantine gefeiert. Seit der Kanadier von Benoit Laporte übernommen hat, gewann Ambri-Piotta drei Spiele (von vier). Gegen Servette setzte sich Ambri 1:0 durch.
Das «goldene» Tor gelang Martin Kariya 82 Sekunden vor Schluss in Überzahl. Der Kanadier traf per Direktabnahme und Slapshot von der blauen Linie aus. Vor dem Gegentor leisteten sich die Genfer innerhalb von sieben Minuten sechs Strafminuten – und wurden dafür bestraft.
Erleichtert wurde dem HC Ambri-Piotta der dritte Sieg unter Constantine durch das Verletzungspech der Genfer. Die Servettiens mussten in der Valascia mit nur einem Ausländer (Richard Park) antreten; Bryan Pothier, Tony Salmelainen und Jeff Toms fehlten verletzungshalber. Trotzdem hielten die Genfer mit: Ambri schoss zwar öfter aufs Tor (31:23); die grössten Möglichkeiten besass jedoch Dan Fritsche für Servette (32./40.).