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14. Runde 14.10.11 Ambri – Biel 1:2 n.P.

Ambri-Piotta – Biel 1:2 (0:0, 0:1, 1:0, 0:0) n.P.

Valascia. – 3964 Zuschauer. – SR Rochette, Kehrli/Kohler.
Tore: 25. Tschantré (Ehrensperger, Huguenin/Ausschluss Schlagenhauf) 0:1. 46. Sidler (Noreau) 1:1. Penaltys: Landry -, Tschantré 0:1, Pestoni -, Beaudoin 0:2, Botta -, Ehrensperger -, Noreau
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 3mal 2 plus 5 Minuten (Steinegger) plus Spieldauer (Steinegger) gegen Biel
PostFinance-Topskorer: Noreau; Miéville.
Ambri-Piotta: Schaefer; Kutlak, Sidler; Noreau, Kobach; Müller, Trunz; Casserini, Guerra; Pestoni, Landry, Elias Bianchi; Botta, Schlagenhauf, Incir; Raffainer, Walker, Murovic; Stucki, Mattia Bianchi, Hofmann.
Biel: Berra; Huguenin, Steinegger; Gossweiler, Kparghai; Preissing, Wellauer; Grieder, Fröhlicher; Haas, Bordeleau, Beaudoin; Ehrensperger, Peter, Tschantré; Wieser, Miéville, Spylo; Lauper, Wetzel, Truttmann.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Demuth, Duca, Grassi, Kariya, Lachmatow, Meier, Schulthess, Westrum, Biel ohne Gloor, Zigerli (alle verletzt). Ambri im letzten Drittel ohne Kobach. Timeout: 60. Ambri. 60. Biel.

Spielbericht von 20min.ch:

Ambris Misserfolgsserie hält an. Die Leventiner unterliegen Biel in der Valascia 1:2 nach Penaltyschiessen und verlassen damit das Eis zum siebten Mal in Serie als Verlierer. Am Mittwoch hatte der Dorfklub gegen Kantonsrivale Lugano erst nach dem je siebten Penalty klein beigegeben. Gegen Biel war der Zusatzpunkt nun viel schneller vergeben. Mathieu Tschantré und Eric Beaudoin trafen für die Gäste, während Eric Landry, Inti Pestoni, Roman Botta und Maxim Noreau bei Ambri alle erfolglos blieben.

Ambri kann sich immerhin damit trösten, zum dritten Mal in Serie einen Zähler gewonnen zu haben. Aufgrund des Spielverlaufs war dieser eher glücklich, Ambri zeigte aber viel Kampfgeist. Den Ausgleichstreffer liess sich ausgerechnet Patrick Sidler gutschreiben. Der solide Verteidiger, der in der gesamten letzten Saison und in den ersten 14 Partien dieser Meisterschaft keinen Skorerpunkt zustande gebracht hatte, fasste sich ein Herz, stürmte nach vorne und bezwang Reto Berra mit einem gleichsam harten wie platzierten Schuss zum Ausgleich (46.)

Den Führungstreffer für die Seeländer in dieser von Nervosität geprägten Partie hatte Mathieu Tschantré im Powerplay (25.) erzielt. Kurz darauf verloren die Gäste auch Urgestein Martin Steinegger, der nach einer unkorrekten Charge gegen den Kopf von Christian Stucki vorzeitig unter die Dusche musste.