Eisstadion. – 4747 Zuschauer. – SR Stricker, Kaderli/Wüst.
Tor: 18. Spylo (Miéville, Marc Wieser/Ausschluss Murovic) 1:0.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Tschantré; Kutlak.
Biel: Berra; Gossweiler, Kparghai; Preissing, Wellinger; Steinegger, Huguenin; Fröhlicher; Ehrensperger, Peter, Tschannen; Spylo, Miéville, Marc Wieser; Beaudoin, Bordeleau, Truttmann; Wetzel, Gloor, Haas; Lauper.
Ambri-Piotta: Bäumle; Kutlak, Sidler; Pascal Müller, Noreau; Trunz, Schulthess, Casserini, Kobach; Botta, Westrum, Lachmatow; Pestoni, Martin Kariya, Elias Bianchi; Raffainer, Walker, Stucki; Mattia Bianchi, Schlagenhauf, Murovic.
Bemerkungen: Biel ohne Scalzo und Rouiller, Ambri-Piotta ohne Trevor Meier, Demuth, Duca, Incir (alle verletzt) und Landry (überzähliger Ausländer). — Timeout Biel (58:25).
Ein Handgelenkschuss von Ahren Spylo nach 18 Minuten entscheidet die Partie Biel – Ambri. Das Goal des 27-jährigen Deutsch-Kanadiers in Diensten des EHC Biel bleibt das einzige Tor im Spiel. Biel verdiente sich den Starterfolg in diesem spannenden, umkämpften Spiel. Die Seeländer erwiesen sich als aktivere Mannschaft. Das Team von Kevin Schläpfer verpasste es aber in der ersten Spielhälfte, mit mehr als einem Tor dem Gegner davonzuziehen. Das Powerplay machte letztlich den Unterschied aus: Derweil der EHC Biel die zweite seiner vier Überzahlchancen zum Siegtor durch Spylo nützte, schlug Ambri-Piotta aus ebenfalls vier Powerplay kein Kapital.
Dank der starken Goalieleistung von Thomas Bäumle (29 Paraden) blieb Ambri bis zuletzt im Spiel. Den Leventinern boten sich aber immer wieder Kontermöglichkeiten. Die besten Ausgleichschancen vergaben Intti Pestoni und Zdenek Kutlak (2x) im zweiten Abschnitt. Biels Torhüter Reto Berra gelangen auf dem Weg zu seinem siebten NLA-Shutout 15 Paraden.